Nur noch eine Woche bis zum Marathon

Die zweite Septemberwoche neigt sich dem Ende zu.
Hier ein kurzer Rückblick auf die Geschehnisse der letzten Zeit:

Im August waren Iceman und ich auf Gletschertour. Wir hatten wie immer eine viel
zu heftige Tour geplant (Hochwildehaus – Bresslauer Hütte – Wildspitze –
Wildes Mannle – Taschachhaus – Pitztalgletscher[Eisklettern]). Entsprechend waren
die Rucksäcke voll (Meiner hatte ca. 25kg, der andere wog auch gut 20kg).
Also auf nach München, B. beim Umzug helfen, Zeug packen, ab in den Zug und los
gings ins Ötztal. Dort angekommen führte uns der Weg auf das Hochwildehaus.
Dort angekommen, gabs erstmal lecker Spaghetti Bolo und ein Radler. Die Nacht verbrachten wir mit
schnarchenden und ständig aufstehenden komischen Leuten. Früh am nächsten Morgen
gings auf den Gletscher um die Hohe Wilde zu erklimmen. Richtig: Planänderung.
Die 10h Gewalttour zur Bresslauer Hütte war vorerst mal aufgrund der rucksackgeplagten
Rücken, Schultern und Becken erstmal passe. Also ging es ab Richtung Gletscher.
Dort angekommen seilten wir uns an, legten die Steigeisen an und tigerten Richtung
Hohe Wilde.

Kurz nach dem Loslaufen.

Irgendwie verliefen wir uns allerdings und wanderten dann im Zickzack
über den Gletscher und beschlossen am Fuße des Annakogelaufstiegs, dass es
schon zu spät zum Weiterlaufen ist und kehrten um Richtung Hütte.
Am nächsten Morgen beschlossen wir vor dem Wetter und unseren (ja ok, meinen)
schmerzenden Gliedern zu fliehen und stiegen ab. Auf dem Weg nach unten nahmen wir
noch einen Gipfel mit (Schönwieskogel).

Eine Woche später ging es für einen Sonntag nach Frankreich an den Soultzerkopf
zum Sportklettern. nichts spektakuläres, daher erwähne ich das auch nur kurz.

Dann ging das normale Trainig auf den Hardtseetriathlon und den Badenmarathon
wieder los.

Letzten Sonntag war es dann soweit, der Hardtseetriathlon als Saisonabschlusstria
stand an. Samstag abends ging es noch auf ein Bier auf die Bierbörse und
am Sonntag morgen um 7 aufs Rad und die 25 km gemütlich in einer Stunde nach Forst
zum Triathlon. Nachdem die Startnummer geholt war, der Wechselplatz hergerichtet
und diverse Schwätzchen mit mir bekannten Wettkämpfern abgehalten waren ging mein
übliches Wettkampfritual los: Ohrenstöpsel rein und mit der richtigen
Musikzusammenstellung in Wettkampfstimmung kommen. Dann gings auch schon los.
Die Schwimmstrecke war noch ein bisschen zäh, sobald ich aufs Rad gewechselt hatte
lief es eigentlich ganz gut. Mit einem grandiosen Endspurt konnte ich die Zeit von letztem Jahr insgesamt um 20 Minuten verbessern.

Fiese Fresse, fieser Endspurt...

Zufrieden und Endorphingeschwängert fuhr ich die 25km
wieder zurück nach Hause und widmete mich den Rest des Tages der Regeneration.

Aktuell befinde ich mich am Anfang einer Tapering Woche um den Marathon so regeneriert
wie nur möglich angehen zu können.

Daten zu den einzelnen Aktionen:
1.Tag Ötztal:

  • Zeit: 04:58
  • Distanz: 22,58 km
  • HF AVG:124, HFmax:156
  • 1105 HM Aufstieg

2.Tag Ötztal:

  • Zeit:06:35
  • HF AVG:105, HFmax:150
  • 305 HM Aufstieg

3.Tag Ötztal:

  • Zeit: 03:35
  • Distanz: 22,93 km
  • HF AVG:113, HFmax:151
  • 1115 HM Abstieg

Grö-Forst:

  • Zeit: 01:09
  • Distanz: 25km
  • HF AVG:132 ,HFmax:165

Hardtseetria:

  • Zeit: 01:06
  • HF AVG: 172, HFmax:192

Forst-Grö:

  • Zeit: 57:59
  • Distanz: 25km
  • HF AVG: 140, HFmax: 175

Und zum Abschluss der Trainingsplan für nächste Woche:
Mo: Athletiktraining
Di: Stretching
Mi: Koordination, Lauf ABC, lockerer Lauf
Do: lockere Schwimmeinheit
Fr: Ruhetag
Sa: Ruhetag
So: Marathon

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